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Bi­kini-Schnitt (Bi­kini-In­zi­sion) bei Hüft­prothese Wien

Hüft­prothese mit Bi­kini-Schnitt – Minimal­invasive Hüft OP mit äs­the­ti­scher Narbe.

Die Im­plan­ta­tion ei­ner Hüft­prothese mit Bi­kini-Schnitt (Bi­kini-In­zi­sion) in Ver­bin­dung mit der AMIS-Tech­nik (an­te­rior mi­ni­mally in­va­sive sur­gery) ist eine mo­derne, minimal­invasive Tech­nik, die be­son­ders scho­nend für Mus­ku­la­tur und Ge­webe ist. Diese mo­derne Ope­ra­ti­ons­me­thode er­mög­licht eine prä­zise Im­plan­ta­tion der Hüft­prothese und sorgt gleich­zei­tig für eine klei­nere, äs­the­tisch un­auf­fäl­li­gere Narbe im Be­reich der Leis­ten­ge­gend. Beim Bi­kini-Schnitt in Ver­bin­dung mit der AMIS-Tech­nik (an­te­rior mi­ni­mally in­va­sive sur­gery) wer­den keine Mus­keln durch­trennt, was eine schnel­lere Ge­ne­sung und eine ver­bes­serte Be­weg­lich­keit nach der Ope­ra­tion ermöglicht.

Durch den mi­ni­mal­in­va­si­ven Zu­gang pro­fi­tie­ren viele Pa­ti­en­ten von ei­nem sta­bi­len Ge­lenk und ei­ner ra­schen Mo­bi­li­sie­rung. Be­son­ders ak­tive Per­so­nen, die eine schnelle Rück­kehr in den All­tag und ein na­tür­li­ches Be­we­gungs­emp­fin­den an­stre­ben, pro­fi­tie­ren von die­ser Technik.

Al­ler­dings ist der Bi­kini-Schnitt nicht für alle Pa­ti­en­ten ge­eig­net. Per­so­nen mit ei­ner kom­ple­xen Ana­to­mie kön­nen un­ter Um­stän­den von ei­ner kon­ven­tio­nel­len Schnitt­füh­rung (AMIS Methode) pro­fi­tie­ren. Auch stark über­ge­wich­tige Pa­ti­en­ten oder Per­so­nen mit vor­an­ge­gan­ge­nen Hüft­ope­ra­tio­nen be­nö­ti­gen eine in­di­vi­du­elle Ab­klä­rung, ob diese minimal­invasive Tech­nik an­ge­wen­det wer­den kann. Da­her sind eine in­di­vi­du­elle Un­ter­su­chung und Be­ra­tung vor der Ope­ra­tion erforderlich.

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Äs­the­tisch, scho­nend, ef­fi­zi­ent – Die Hüft­prothese mit Bi­kini-Schnitt für eine schnel­lere Ge­ne­sung und eine un­auf­fäl­lige Narbe.

Dia­gnose, Vor­teile und Ab­lauf ei­ner Hüft OP mit Bikini-Schnitt.

Vor der Ent­schei­dung für eine Hüft­prothese mit Bi­kini-Schnitt er­folgt eine aus­führ­li­che Un­ter­su­chung, um die in­di­vi­du­elle Ge­lenk­si­tua­tion zu be­ur­tei­len. Mit­hilfe mo­der­ner Bild­ge­bung wie Rönt­gen oder MRT kann der ge­naue Zu­stand des Hüft­ge­lenks be­stimmt wer­den. Diese Dia­gnos­tik ist ent­schei­dend, um fest­zu­stel­len, wel­che OP-Tech­nik an­ge­wen­det wird.

Der ope­ra­tive Zu­gang bei der Bi­kini Schnitt­füh­rung in Ver­bin­dung mit der AMIS-Tech­nik (an­te­rior mi­ni­mally in­va­sive sur­gery) ver­läuft ent­lang ei­ner na­tür­li­chen Haut­falte in der Leis­ten­ge­gend, wo­durch die Narbe oft­mals we­ni­ger sicht­bar ist. Der große Vor­teil des Bi­kini-Schnitts in Ver­bin­dung mit der AMIS-Tech­nik (an­te­rior mi­ni­mally in­va­sive sur­gery) liegt in der mus­kel­scho­nen­den Tech­nik: Wich­tige Mus­keln und Seh­nen blei­ben un­ver­sehrt, was die Re­ha­bi­li­ta­tion er­leich­tert. Da­durch ist in vie­len Fäl­len eine früh­zei­tige Be­las­tung des neuen Ge­lenks mög­lich, was zu ei­ner schnel­le­ren Rück­kehr in den All­tag führt.

Vor­teile des Bi­kini-Schnitts bei der Hüftprothese:
  • Äs­the­ti­sche Narbe: Plat­zie­rung ent­lang ei­ner Haut­falte für eine de­zente Optik
  • Scho­nung der Mus­ku­la­tur: Kein Durch­tren­nen von Mus­keln, schnel­lere Regeneration
  • Schnel­lere Mo­bi­li­sie­rung: Früh­zei­tige Wie­der­be­las­tung und kür­zere Rehabilitationszeit
  • Na­tür­li­ches Gang­bild: Er­halt der ana­to­mi­schen Struk­tu­ren für eine bes­sere Beweglichkeit
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Schnelle Ge­ne­sung, we­ni­ger Schmer­zen, un­auf­fäl­lige Narbe – Die Hüft­prothese mit Bi­kini-Schnitt ver­eint Äs­the­tik und mo­dernste minimal­invasive Chirurgie.

Häu­fig ge­stellte Fra­gen (FAQs) zur Hüft­prothese mit Bi­kini-Schnitt in Wien

Was ist der Vor­teil des Bi­kini-Schnitts bei ei­ner Hüft­prothese?

Der Bi­kini-Schnitt ist eine minimal­invasive OP-Tech­nik, bei der die Hüft­prothese durch ei­nen klei­nen Zu­gang ent­lang ei­ner na­tür­li­chen Haut­falte in der Leis­ten­ge­gend ein­ge­setzt wird. Diese Methode hat meh­rere Vorteile:

Äs­the­tisch un­auf­fäl­lige Narbe
Scho­nung der Mus­ku­la­tur – kein Durch­tren­nen von Mus­keln, schnel­lere Hei­lung
We­ni­ger post­ope­ra­tive Schmer­zen
Schnel­lere Mo­bi­li­sie­rung – frü­here Be­las­tung mög­lich
Na­tür­li­ches Gang­bild durch Er­halt wich­ti­ger Strukturen

Ist die Hüft­prothese mit Bi­kini-Schnitt für je­den Pa­ti­en­ten ge­eig­net?

Diese Methode eig­net sich be­son­ders für Pa­ti­en­ten, die eine äs­the­tisch un­auf­fäl­lige Narbe wün­schen. Al­ler­dings gibt es Fälle, in de­nen der Bi­kini-Schnitt nicht emp­foh­len wird, z. B. bei schwe­ren Hüft­fehl­stel­lun­gen, vor­an­ge­gan­ge­nen Hüft­ope­ra­tio­nen oder ei­nen kom­ple­xen Ana­to­mie. Eine ge­naue Ab­klä­rung durch den Spezialisten ist da­her erforderlich.

Wie lange dau­ert die Hei­lung nach ei­ner Hüft-OP mit Bi­kini-Schnitt?

Dank der mus­kel­scho­nen­den Tech­nik kön­nen viele Pa­ti­en­ten be­reits kurz nach der OP mit ers­ten Ge­h­übun­gen be­gin­nen. Die voll­stän­dige Hei­lung hängt von individuellen Fak­to­ren ab, aber die meis­ten Pa­ti­en­ten kön­nen sich nach we­ni­gen Wo­chen wie­der schmerz­frei be­we­gen.

Wie sieht die Narbe nach ei­ner Hüft­prothese mit Bi­kini-Schnitt aus?

Die Narbe ist deut­lich klei­ner und äs­the­tisch un­auf­fäl­li­ger als bei her­kömm­li­chen Hüft­ope­ra­tio­nen. Sie wird ent­lang ei­ner na­tür­li­chen Haut­falte ge­setzt, wo­durch sie nach der Hei­lung kaum sicht­bar ist. Diese Methode ist be­son­ders vor­teil­haft für Pa­ti­en­ten, die gro­ßen Wert auf eine un­auf­fäl­lige Nar­ben­bil­dung legen.

Gibt es ein er­höh­tes Ri­siko bei der Bi­kini-Schnitt-Tech­nik?

Nein, das Ri­siko ist ver­gleich­bar mit an­de­ren mi­ni­mal­in­va­si­ven Hüft­ope­ra­tio­nen. Da die Mus­ku­la­tur weit­ge­hend er­hal­ten bleibt, sind Kom­pli­ka­tio­nen wie In­sta­bi­li­tät oder Gang­ver­än­de­run­gen sel­te­ner. Den­noch ist, wie bei je­dem chir­ur­gi­schen Ein­griff, eine in­di­vi­du­elle Ri­si­ko­be­wer­tung durch den Spezialisten erforderlich.

Wann kann man nach der OP wie­der nor­mal ge­hen und Sport trei­ben?

Viele Pa­ti­en­ten kön­nen be­reits am Tag der Ope­ra­tion oder kurz da­nach erste Schritte ge­hen. Nach ei­ni­gen Wo­chenist in der Re­gel eine weit­ge­hende Rück­kehr zu nor­ma­len Ak­ti­vi­tä­ten mög­lich. Sport­ar­ten mit ge­rin­ger Be­las­tung, wie Schwim­men oder Rad­fah­ren, kön­nen oft be­reits nach 6–8 Wo­chen wie­der auf­ge­nom­men werden.

Wie lange dau­ert eine Hüft-OP mit Bi­kini-Schnitt?

Die Dauer der Ope­ra­tion be­trägt in der Re­gel 60 bis 90 Mi­nu­ten, ab­hän­gig von der individuellen Ana­to­mie des Pa­ti­en­ten und even­tu­el­len zu­sätz­li­chen Maß­nah­men. Durch die minimal­invasive Tech­nik bleibt die Mus­ku­la­tur in­taktund die na­tür­li­che Ge­lenk­sta­bi­li­tät er­hal­ten. An­schlie­ßend er­folgt eine Über­wa­chung im Auf­wach­raum, be­vor die ers­ten Mo­bi­li­sa­ti­ons­schritte beginnen.

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